12. Februar 2026 – Zusammenfassung des Spot-Goldmarktes
Der Spot-Goldpreis bewegte sich zunächst nach unten, dann tief im V, stieg wieder an, mit Rücksetzern in der Asien-Handelsphase, Stabilisierung in der europäischen Phase und Volatilität in der US-Handelsphase. Den ganzen Tag über schwankte er zwischen 5040 und 5100, hin und her. Die Arbeitsmarktdaten waren negativ, doch der Goldpreis fiel nicht stark, da die Kaufunterstützung auf niedrigen Niveaus stark blieb. Der Schlusskurs lag stabil über 5060, der Tageschart zeigt eine Hochstabilität mit Seitwärtsbewegung, der Aufwärtstrend ist intakt, aber kurzfristig sind Überkauftheit und Korrekturdruck deutlich sichtbar.
Nachrichtenlage: Die gestern veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe waren positiv für den Markt, wurden jedoch so interpretiert, dass der Arbeitsmarkt nicht deutlich schwächer wird. Die Erwartung einer Zinssenkung verzögert sich, die Straffungstendenz nimmt zu. Der US-Dollar und die Renditen der US-Staatsanleihen stiegen deutlich an. Gleichzeitig flüchteten Gewinnmitnahmen aus hohen Positionen und die Risikoneigung nahm ab. Mehrere negative Faktoren wirkten zusammen, was den Goldpreis schnell abstürzen ließ und die Unterstützung durchbrach. In der Mitternacht wurden keine wichtigen Daten veröffentlicht, die Kursentwicklung basiert hauptsächlich auf technischer Erholung und Kapitalbewegungen.
Technisch betrachtet: Der Goldpreis stieg an, durchbrach eine Unterstützungszone und fiel stark. Die bullische Struktur im Tageschart wurde durchbrochen, Indikatoren zeigen nach unten, kurzfristig dominieren Bären. Der Stundenchart zeigt eine Überverkauftheit mit schwachem Rebound-Potenzial, doch das Abwärtsschema bleibt bestehen. Wichtige Marken sind klar: Oberer Widerstand bei 4990–5000, Unterstützung bei 4880–4900.
Cheng Jingsheng ist der Ansicht, dass die Gewinnmitnahmen nur eine kurzfristige Korrektur sind und kein Zeichen für eine generelle Schwäche. Die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen ist nach wie vor groß, es besteht kein Grund zur übermäßigen Panik. Für das Trading gilt: Bei einem stabilen Rücksetzer auf 4880–4900 kann man vorsichtig mit kurzen Long-Positionen einsteigen, mit Stop-Loss bei 4860, Ziel bei 4950–4980.
Vorsicht, geringe Positionen, striktes Stop-Loss, schnell rein, schnell raus – Sicherheit steht an erster Stelle.
Dies sind nur persönliche Empfehlungen und dienen nur zur Orientierung. Sie stellen keine Anlageberatung dar. Für konkrete Strategien beachten Sie bitte die Planung von Cheng Jingsheng und Shipan!
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12. Februar 2026 – Zusammenfassung des Spot-Goldmarktes
Der Spot-Goldpreis bewegte sich zunächst nach unten, dann tief im V, stieg wieder an, mit Rücksetzern in der Asien-Handelsphase, Stabilisierung in der europäischen Phase und Volatilität in der US-Handelsphase. Den ganzen Tag über schwankte er zwischen 5040 und 5100, hin und her. Die Arbeitsmarktdaten waren negativ, doch der Goldpreis fiel nicht stark, da die Kaufunterstützung auf niedrigen Niveaus stark blieb. Der Schlusskurs lag stabil über 5060, der Tageschart zeigt eine Hochstabilität mit Seitwärtsbewegung, der Aufwärtstrend ist intakt, aber kurzfristig sind Überkauftheit und Korrekturdruck deutlich sichtbar.
Nachrichtenlage: Die gestern veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe waren positiv für den Markt, wurden jedoch so interpretiert, dass der Arbeitsmarkt nicht deutlich schwächer wird. Die Erwartung einer Zinssenkung verzögert sich, die Straffungstendenz nimmt zu. Der US-Dollar und die Renditen der US-Staatsanleihen stiegen deutlich an. Gleichzeitig flüchteten Gewinnmitnahmen aus hohen Positionen und die Risikoneigung nahm ab. Mehrere negative Faktoren wirkten zusammen, was den Goldpreis schnell abstürzen ließ und die Unterstützung durchbrach. In der Mitternacht wurden keine wichtigen Daten veröffentlicht, die Kursentwicklung basiert hauptsächlich auf technischer Erholung und Kapitalbewegungen.
Technisch betrachtet: Der Goldpreis stieg an, durchbrach eine Unterstützungszone und fiel stark. Die bullische Struktur im Tageschart wurde durchbrochen, Indikatoren zeigen nach unten, kurzfristig dominieren Bären. Der Stundenchart zeigt eine Überverkauftheit mit schwachem Rebound-Potenzial, doch das Abwärtsschema bleibt bestehen. Wichtige Marken sind klar: Oberer Widerstand bei 4990–5000, Unterstützung bei 4880–4900.
Cheng Jingsheng ist der Ansicht, dass die Gewinnmitnahmen nur eine kurzfristige Korrektur sind und kein Zeichen für eine generelle Schwäche. Die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen ist nach wie vor groß, es besteht kein Grund zur übermäßigen Panik. Für das Trading gilt: Bei einem stabilen Rücksetzer auf 4880–4900 kann man vorsichtig mit kurzen Long-Positionen einsteigen, mit Stop-Loss bei 4860, Ziel bei 4950–4980.
Vorsicht, geringe Positionen, striktes Stop-Loss, schnell rein, schnell raus – Sicherheit steht an erster Stelle.
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