Nach der Molt-Ära basiert diese Welle von Projekten im Wesentlichen immer noch auf dem gleichen Spielprinzip wie die Celebrity-Coins.


Die ursprünglichen Celebrity-Coins, bei denen die Prominenten kaum Einfluss hatten, waren täglich nur mäßig effektiv und haben den Coolness-Faktor eher verringert.
Das aktuelle Vorgehen besteht darin, die Träger der Celebrity-Coins auf die von ihnen veröffentlichten Agents zu verlagern,
damit diese Prominenten oder Entwickler (devs) den Eindruck vermitteln können, dass sie sehr verantwortungsbewusst sind, indem sie „build“ nutzen.
Wie bei Antihunter, Kellyclaude – im Wesentlichen kauft man nicht das Agent-Token selbst, sondern die Person dahinter.
Der Kaufgrund kann sein, dass der Entwickler einen beeindruckenden Hintergrund hat, z.B. Partner bei XX-Fonds ist.
Oder dass der Entwickler zuvor viel Kapital für ein Startup gesammelt hat, erfolgreiche Erfahrungen vorweisen kann und kürzlich intensiv an Projekten arbeitet.
Das Beängstigende ist, dass Celebrity-Coins nur einmal ausgegeben werden können, aber solche Agents können als ihre Art der Unternehmensgründung gesehen werden,
denn Unternehmertum bedeutet natürlich auch Scheitern, du verstehst schon.
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