Ich habe die Signale, die vor einigen Tagen in meinem Kopf leise auf eine mögliche Katastrophe hingewiesen haben, noch einmal zusammengefasst. Die folgenden Punkte sind Warnzeichen, die man verstehen sollte. Es gibt kein Gefühl der Entspannung mehr, nur noch die ständige Beschäftigung mit der Bewältigung der Situation.
Rohstoffpreise steigen rasant, die Beschaffungskosten in Entwicklungsländern explodieren, die tatsächliche Kaufkraft sinkt. 2020 hat die USA 3 Billionen US-Dollar gedruckt, was zu einem weltweiten Chipmangel führte, Rohstoffpreise verdoppelten sich, die Produktionskosten in China und Indien steigen, während amerikanische Unternehmen mit günstigen US-Dollar weltweit Vermögen anhäufen und dabei reich werden. Dennoch kann man die US-Staatsanleihen nicht leicht aufgeben. Die US-Bundesverschuldung hat 35 Billionen US-Dollar überschritten, was 124 % des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Diese Zahl wächst täglich um 10 Milliarden US-Dollar. Die historische Erfahrung zeigt, dass wenn die Schulden eines Landes 90 % des Wirtschaftswerts übersteigen, eine Zahlungsunfähigkeit oder Währungskrise nur noch eine Frage der Zeit ist. Die Geschichte lehrt uns, dass hegemoniale Staaten in ihrer Abschwächungsphase oft die radikalsten Maßnahmen ergreifen, um ihre Interessen zu verteidigen: Währungskonflikte, geopolitische Konflikte, Weltkriege. Die globalen Aktienmärkte befinden sich auf historischen Höchstständen, die Immobilienblasen in den wichtigsten Volkswirtschaften wachsen gleichzeitig, die Verschuldungsquote der Unternehmen erreicht Rekordwerte und ähnelt stark den Anzeichen vor der Finanzkrise 2008. Der Unterschied besteht darin, dass die Zentralbanken 2008 noch Spielraum hatten, die Zinsen zu senken, um die Märkte zu stützen. Jetzt sind die Zinsen fast bei 0. Die geldpolitischen Instrumente sind nahezu erschöpft. Wenn die Krise ausbricht, wird die Zerstörungskraft mehrere Male größer sein als 2008. Ich empfehle allen, ihre Vermögenswerte frühzeitig zu sichern, um bestens vorbereitet zu sein.
Original anzeigen
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
Ich habe die Signale, die vor einigen Tagen in meinem Kopf leise auf eine mögliche Katastrophe hingewiesen haben, noch einmal zusammengefasst. Die folgenden Punkte sind Warnzeichen, die man verstehen sollte. Es gibt kein Gefühl der Entspannung mehr, nur noch die ständige Beschäftigung mit der Bewältigung der Situation.
Rohstoffpreise steigen rasant, die Beschaffungskosten in Entwicklungsländern explodieren, die tatsächliche Kaufkraft sinkt. 2020 hat die USA 3 Billionen US-Dollar gedruckt, was zu einem weltweiten Chipmangel führte, Rohstoffpreise verdoppelten sich, die Produktionskosten in China und Indien steigen, während amerikanische Unternehmen mit günstigen US-Dollar weltweit Vermögen anhäufen und dabei reich werden. Dennoch kann man die US-Staatsanleihen nicht leicht aufgeben.
Die US-Bundesverschuldung hat 35 Billionen US-Dollar überschritten, was 124 % des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Diese Zahl wächst täglich um 10 Milliarden US-Dollar. Die historische Erfahrung zeigt, dass wenn die Schulden eines Landes 90 % des Wirtschaftswerts übersteigen, eine Zahlungsunfähigkeit oder Währungskrise nur noch eine Frage der Zeit ist.
Die Geschichte lehrt uns, dass hegemoniale Staaten in ihrer Abschwächungsphase oft die radikalsten Maßnahmen ergreifen, um ihre Interessen zu verteidigen: Währungskonflikte, geopolitische Konflikte, Weltkriege. Die globalen Aktienmärkte befinden sich auf historischen Höchstständen, die Immobilienblasen in den wichtigsten Volkswirtschaften wachsen gleichzeitig, die Verschuldungsquote der Unternehmen erreicht Rekordwerte und ähnelt stark den Anzeichen vor der Finanzkrise 2008. Der Unterschied besteht darin, dass die Zentralbanken 2008 noch Spielraum hatten, die Zinsen zu senken, um die Märkte zu stützen. Jetzt sind die Zinsen fast bei 0. Die geldpolitischen Instrumente sind nahezu erschöpft. Wenn die Krise ausbricht, wird die Zerstörungskraft mehrere Male größer sein als 2008.
Ich empfehle allen, ihre Vermögenswerte frühzeitig zu sichern, um bestens vorbereitet zu sein.