Die beiden nachfolgenden Grafiken spiegeln im Wesentlichen wider, warum es zu den Abstürzen bei Gold und Silber gekommen ist. Außerdem, obwohl Gold und Silber stark gefallen sind, wird der neue Margin-Satz der CME nach dem 2. Februar weiterhin angepasst. Insbesondere basiert die Margin-Anforderung auf dem Nominalwert. Mit anderen Worten, dieser Absturz wird dazu führen, dass die tatsächliche Margin-Quote deutlich über dem aktuellen Niveau liegt. Einfach ausgedrückt bedeutet das: Wer nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, sollte besser nicht in den Rohstoffmarkt einsteigen. Die einheitliche Überfüllung bei den Trades in Kombination mit Änderungen der Margin-Anforderungen durch Hebelwirkung führen dazu, dass die Volatilität kurzfristig weiterhin hoch bleibt und die Liquidationen fortgesetzt werden. Abbildung 1: Volatilitätsdiagramm von Gold und Silber Abbildung 2: Silberlagerbestand

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