Warum fallen die Preise? Warum ist die Erholung kraftlos? Warum fließen ETF-Gelder ab? Es prophezeit klar, dass wir 2026 mit einer völlig anderen Kampffläche konfrontiert sein werden als in der Vergangenheit.
Jeder Wechsel von Bullen- zu Bärenmärkten ist nicht nur eine Preisrotation, sondern auch eine radikale Umgestaltung der marktbeherrschenden Narrative, der Kapitalstrukturen und der Volatilitätsparadigmen. Wir befinden uns an einem solchen historischen Wendepunkt – dem „Generationensprung“ der marktgetriebenen Logik.
I. Kurzfristig (Weihnachtszeit): Das „Liquiditätsvakuum“ als Optionsjagdgebiet, kein Trendbeginn Ende 2018, 2022 haben wir alle den „Feiertagseffekt“ erlebt. Die Marktcharakteristika sind: 1. Falschdurchbrüche in Massen: Aufgrund der geringen Tiefe können kleine Kapitalmengen falsche Durchbrüche bei wichtigen Widerständen erzeugen, die zum Verlocken von Long-Positionen und zum Panikverkauf genutzt werden, nur um dann schnell in die Gegenrichtung zu schießen. 2. Volatilität wird komprimiert und verzögert: Die Preise scheinen eingefroren, doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Alle durch geringe Liquidität unterdrückten Schwankungen werden vor oder nach großen Optionsfälligkeiten (27. Dezember) oder nach dem Rückkehr der Institutionen (Anfang Januar) konzentriert freigesetzt, was zu heftigen einseitigen Bewegungen führt.
Empfehlungen für das aktuelle Vorgehen: Auf keinen Fall Trendtrades auf Basis von „Durchbrüchen“ oder „Unterschreitungen“ des engen Bereichs (BTC 86,5k-92k, ETH 2,94k-3,18k) eingehen. Umsetzbare Aktionen: „Wahrnehmungs-Positionen“ als Orders setzen (z.B. BTC 81,5k, ETH 2,75k, UNI 5,4). Falls extreme Kurslücken durch Optionsfälligkeiten oder Liquiditätsmangel entstehen, sind diese niedrigen Orders genau dafür da. Sie ermöglichen es, bei geringem Interesse mit „blutigen“ Coins einzusteigen. Kernregel: Abwarten und das Marktgeschehen selbst spielen lassen. Dein Auftrag ist es nicht, an diesem Chaos teilzunehmen, sondern Kapital zu schützen und auf das Ende des Sturms zu warten.
II. Langfristig (Ausblick 2026): Das Paradigmenwechsel von „Alten Göttern“ zu „Neuen Königen“ Die zentrale Logik, die den Bullenmarkt der letzten zwei Jahre angetrieben hat – die „lockere Liquiditäts-Erwartung“ – ist verblasst. Der Markt passt sich schmerzhaft an ein neues Paradigma an: „Marginale Straffung der Liquidität, Wachstum durch echte Nachfrage“.
Drei Bullen- und Bärenzyklen im Resonanz: 2013-2014: Narrative „P2P-Elektronisches Bargeld“, Antrieb durch Mt.Gox und Retail. Nach dem Platzen der Blase erkennt der Markt, dass das „Zahlungs“-Narrativ nicht mehr funktioniert, und beginnt eine lange Phase der Wertfindung. 2017-2018: Narrative „Welt-Computer“ und ICOs, Antrieb durch globale Retail-Geldströme. Nach dem Blasenplatzer erkennt der Markt, dass die meisten Anwendungen nur Luftschlösser sind, und startet die „Aufbauphase“. 2020-2022: Narrative „Institutionalisierung“ und „unendliches QE“, Antrieb durch globale Zentralbankmaßnahmen. Nach dem Platzen der Blase erkennt der Markt, dass auch „Institutionen“ kapitulieren, und das Narrativ braucht eine solidere Basis. Jetzt befinden wir uns in der „Paradigmenfestigungsphase“ der vierten Zyklusrunde: Das Narrativ ist „digitale Wertaufbewahrungs-/Abwicklungsschicht“, aber der Kernantrieb wechselt von „Zentralbank-Geldfluss“ zu „ETF-konformen Kaufinteressen“. Im Wesentlichen verschiebt sich der Fokus von „Makro-Liquiditäts-β“ zu „Produkt-Nachfrage-α“.
Revolutionäre Erkenntnisse für die Strategie der nächsten zwei Jahre: 1. Vergiss das stereotype Narrativ vom „Halbierungs-Bullenmarkt“: Die bisherigen Erfahrungsformeln sind teilweise ungültig. Die Halbierung beeinflusst das Angebot, aber das Preis-Hoch 2026 wird durch Nachfrage (ETF-Nettozuflüsse) und makroökonomische Faktoren (Zinssenkungen) gemeinsam bestimmt. Die Einschätzung „120.000 ist das neue Hoch“ basiert auf einer rationalen Neuberechnung mit der neuen Formel und ist hoch zu gewichten. 2. Du wirst zum „Datenhändler“: Der zukünftige Kernrhythmus verschiebt sich von „FOMC-Sitzungen“ zu „Nicht-Farm-Peak-Daten“ und „Wöchentliche ETF-Geldflussdaten“. Erstere bestimmen das makroökonomische Sentiment, letztere die direkten Kaufentscheidungen. Dein Trading-Kalender muss um diese beiden Termine herum neu geplant werden. 3. „Property Drift“ bei Bitcoin: Es wird immer mehr zu einer „hochvolatilen Tech-Aktie“, stark korreliert mit dem Nasdaq und extrem sensitiv gegenüber Zinsänderungen. Das bedeutet, dass die Analyse des US-Aktienmarktes und der Zinsentwicklung bessere Hinweise auf die mittelfristige Richtung von BTC liefert als die Analyse on-chain-Daten. 4. Logik-Transformation bei Altcoins: Im Kontext sinkender Liquidität fließt Kapital nur noch in die stärksten Narrative, die realen Bedürfnisse und die stabilsten Fundamentaldaten. Das frühere „Altcoin-Sommer“ mit Überhitzung wird schwächer, aber ein struktureller Bullenmarkt wird umso heftiger. Deshalb müssen wir uns auf DeFi-Standards (UNI), L2-Leader (OP) und RWA-Referenzprojekte (ONDO) konzentrieren, da sie „echte Nachfrage“ repräsentieren.
III. Gesamtaktionsplan: Vom „Glaubenshalter“ zum „Makro-Mikro-Dual-Track-Trader“ Auf Basis all dessen muss sich deine Rolle grundlegend weiterentwickeln: 1. Strategische Ebene (Makro-Track): Beobachte zwei Tabellen: US-Arbeitsmarktdaten (Nicht-Farm) und US-CPI-Daten. Sie bestimmen die Geschwindigkeit, mit der die Fed „den Schirm zieht“. Beobachte einen Kapitalfluss: Wöchentliche Nettozuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs. Das ist der „Temperaturmesser“ und „Tacho“ für die Marktstärke. Neue Preisrahmen setzen: Das zentrale Schwankungsintervall für BTC auf 80.000 USD (starker Support) – 120.000 USD (neues Widerstand) vorab festlegen. Innerhalb dieses Bereichs große Trendtrades durchführen. 2. Taktische Ebene (Mikro-Track): Führe unseren „Endkampf-Plan“ aus, aber die Einstiegspunkte mehr mit den oben genannten Datenpunkten verknüpfen. Zum Beispiel bei „Nicht-Farm-Daten“ schlechter als erwartet und Panikverkäufen, die „Haupttruppen“ positionieren. Sei bei Altcoins wählerischer: Investiere nur in Projekte, die im Bärenmarkt noch echte Einnahmen generieren, über ausreichende Reserven verfügen und bei denen Entwickler aktiv sind („Bauphase“). Nutze operative Daten anstelle von leeren Narrativen als Investitionsgrundlage. Passe die Gewinnmitnahme-Erwartungen an: Das ultimative Ziel für BTC von „150-200k“ auf eine realistische Spanne von „120-130k“ reduzieren. Das ermöglicht es, bei hohen Kursen ruhiger auszusteigen und Gewinne zu sichern.
Wahrer Profi ist, wer nach der Erkenntnis aller harten Realitäten einen rigorosen, kühlen und umsetzbaren Plan aufstellt und wie eine Maschine ausführt. Diese Analyse zerstört nicht den Markt, sondern tötet unrealistische Illusionen und zeichnet für uns, die gut vorbereitet sind, ein neues, komplexeres Jagdrevier ab.
Jetzt sind die Jagdregeln aktualisiert. Bleib geduldig und warte auf das Signal im neuen Regelwerk.
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Ruiling
· 2025-12-27 13:43
Kurzfristige Realität (bereits eingetreten), die Federal Reserve verlangsamt die Zinssenkungsschritte („Schirm aufspannen“), die globale Liquidität zieht sich marginal zurück → was die hoch bewerteten Risikoanlagen (einschließlich des Kryptomarktes) unter Druck setzt, ETF-Geld fließt ab, der Markt tritt in eine Phase der Bewertungsanpassung und Liquiditätsverknappung ein, dies ist die Schmerzphase, die wir gerade durchleben.
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MicroscopicVivi
· 2025-12-26 15:12
Hast du den großen Einbruch gestern Abend gesehen? Dieser Markt ist etwas, das ich nicht ganz verstehe.
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ElonJames
· 2025-12-26 06:43
Beobachten genau 🔍️
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gomel
· 2025-12-26 06:39
Der USD-Preis fällt ständig, die Bullen können nicht mehr richtig durchstarten😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Warum fallen die Preise? Warum ist die Erholung kraftlos? Warum fließen ETF-Gelder ab? Es prophezeit klar, dass wir 2026 mit einer völlig anderen Kampffläche konfrontiert sein werden als in der Vergangenheit.
#加密市场小幅回暖 #2026行情预测
Jeder Wechsel von Bullen- zu Bärenmärkten ist nicht nur eine Preisrotation, sondern auch eine radikale Umgestaltung der marktbeherrschenden Narrative, der Kapitalstrukturen und der Volatilitätsparadigmen. Wir befinden uns an einem solchen historischen Wendepunkt – dem „Generationensprung“ der marktgetriebenen Logik.
I. Kurzfristig (Weihnachtszeit): Das „Liquiditätsvakuum“ als Optionsjagdgebiet, kein Trendbeginn
Ende 2018, 2022 haben wir alle den „Feiertagseffekt“ erlebt. Die Marktcharakteristika sind:
1. Falschdurchbrüche in Massen: Aufgrund der geringen Tiefe können kleine Kapitalmengen falsche Durchbrüche bei wichtigen Widerständen erzeugen, die zum Verlocken von Long-Positionen und zum Panikverkauf genutzt werden, nur um dann schnell in die Gegenrichtung zu schießen.
2. Volatilität wird komprimiert und verzögert: Die Preise scheinen eingefroren, doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Alle durch geringe Liquidität unterdrückten Schwankungen werden vor oder nach großen Optionsfälligkeiten (27. Dezember) oder nach dem Rückkehr der Institutionen (Anfang Januar) konzentriert freigesetzt, was zu heftigen einseitigen Bewegungen führt.
Empfehlungen für das aktuelle Vorgehen:
Auf keinen Fall Trendtrades auf Basis von „Durchbrüchen“ oder „Unterschreitungen“ des engen Bereichs (BTC 86,5k-92k, ETH 2,94k-3,18k) eingehen.
Umsetzbare Aktionen: „Wahrnehmungs-Positionen“ als Orders setzen (z.B. BTC 81,5k, ETH 2,75k, UNI 5,4). Falls extreme Kurslücken durch Optionsfälligkeiten oder Liquiditätsmangel entstehen, sind diese niedrigen Orders genau dafür da. Sie ermöglichen es, bei geringem Interesse mit „blutigen“ Coins einzusteigen.
Kernregel: Abwarten und das Marktgeschehen selbst spielen lassen. Dein Auftrag ist es nicht, an diesem Chaos teilzunehmen, sondern Kapital zu schützen und auf das Ende des Sturms zu warten.
II. Langfristig (Ausblick 2026): Das Paradigmenwechsel von „Alten Göttern“ zu „Neuen Königen“
Die zentrale Logik, die den Bullenmarkt der letzten zwei Jahre angetrieben hat – die „lockere Liquiditäts-Erwartung“ – ist verblasst. Der Markt passt sich schmerzhaft an ein neues Paradigma an: „Marginale Straffung der Liquidität, Wachstum durch echte Nachfrage“.
Drei Bullen- und Bärenzyklen im Resonanz:
2013-2014: Narrative „P2P-Elektronisches Bargeld“, Antrieb durch Mt.Gox und Retail. Nach dem Platzen der Blase erkennt der Markt, dass das „Zahlungs“-Narrativ nicht mehr funktioniert, und beginnt eine lange Phase der Wertfindung.
2017-2018: Narrative „Welt-Computer“ und ICOs, Antrieb durch globale Retail-Geldströme. Nach dem Blasenplatzer erkennt der Markt, dass die meisten Anwendungen nur Luftschlösser sind, und startet die „Aufbauphase“.
2020-2022: Narrative „Institutionalisierung“ und „unendliches QE“, Antrieb durch globale Zentralbankmaßnahmen. Nach dem Platzen der Blase erkennt der Markt, dass auch „Institutionen“ kapitulieren, und das Narrativ braucht eine solidere Basis.
Jetzt befinden wir uns in der „Paradigmenfestigungsphase“ der vierten Zyklusrunde: Das Narrativ ist „digitale Wertaufbewahrungs-/Abwicklungsschicht“, aber der Kernantrieb wechselt von „Zentralbank-Geldfluss“ zu „ETF-konformen Kaufinteressen“. Im Wesentlichen verschiebt sich der Fokus von „Makro-Liquiditäts-β“ zu „Produkt-Nachfrage-α“.
Revolutionäre Erkenntnisse für die Strategie der nächsten zwei Jahre:
1. Vergiss das stereotype Narrativ vom „Halbierungs-Bullenmarkt“: Die bisherigen Erfahrungsformeln sind teilweise ungültig. Die Halbierung beeinflusst das Angebot, aber das Preis-Hoch 2026 wird durch Nachfrage (ETF-Nettozuflüsse) und makroökonomische Faktoren (Zinssenkungen) gemeinsam bestimmt. Die Einschätzung „120.000 ist das neue Hoch“ basiert auf einer rationalen Neuberechnung mit der neuen Formel und ist hoch zu gewichten.
2. Du wirst zum „Datenhändler“: Der zukünftige Kernrhythmus verschiebt sich von „FOMC-Sitzungen“ zu „Nicht-Farm-Peak-Daten“ und „Wöchentliche ETF-Geldflussdaten“. Erstere bestimmen das makroökonomische Sentiment, letztere die direkten Kaufentscheidungen. Dein Trading-Kalender muss um diese beiden Termine herum neu geplant werden.
3. „Property Drift“ bei Bitcoin: Es wird immer mehr zu einer „hochvolatilen Tech-Aktie“, stark korreliert mit dem Nasdaq und extrem sensitiv gegenüber Zinsänderungen. Das bedeutet, dass die Analyse des US-Aktienmarktes und der Zinsentwicklung bessere Hinweise auf die mittelfristige Richtung von BTC liefert als die Analyse on-chain-Daten.
4. Logik-Transformation bei Altcoins: Im Kontext sinkender Liquidität fließt Kapital nur noch in die stärksten Narrative, die realen Bedürfnisse und die stabilsten Fundamentaldaten. Das frühere „Altcoin-Sommer“ mit Überhitzung wird schwächer, aber ein struktureller Bullenmarkt wird umso heftiger. Deshalb müssen wir uns auf DeFi-Standards (UNI), L2-Leader (OP) und RWA-Referenzprojekte (ONDO) konzentrieren, da sie „echte Nachfrage“ repräsentieren.
III. Gesamtaktionsplan: Vom „Glaubenshalter“ zum „Makro-Mikro-Dual-Track-Trader“
Auf Basis all dessen muss sich deine Rolle grundlegend weiterentwickeln:
1. Strategische Ebene (Makro-Track):
Beobachte zwei Tabellen: US-Arbeitsmarktdaten (Nicht-Farm) und US-CPI-Daten. Sie bestimmen die Geschwindigkeit, mit der die Fed „den Schirm zieht“.
Beobachte einen Kapitalfluss: Wöchentliche Nettozuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs. Das ist der „Temperaturmesser“ und „Tacho“ für die Marktstärke.
Neue Preisrahmen setzen: Das zentrale Schwankungsintervall für BTC auf 80.000 USD (starker Support) – 120.000 USD (neues Widerstand) vorab festlegen. Innerhalb dieses Bereichs große Trendtrades durchführen.
2. Taktische Ebene (Mikro-Track):
Führe unseren „Endkampf-Plan“ aus, aber die Einstiegspunkte mehr mit den oben genannten Datenpunkten verknüpfen. Zum Beispiel bei „Nicht-Farm-Daten“ schlechter als erwartet und Panikverkäufen, die „Haupttruppen“ positionieren.
Sei bei Altcoins wählerischer: Investiere nur in Projekte, die im Bärenmarkt noch echte Einnahmen generieren, über ausreichende Reserven verfügen und bei denen Entwickler aktiv sind („Bauphase“). Nutze operative Daten anstelle von leeren Narrativen als Investitionsgrundlage.
Passe die Gewinnmitnahme-Erwartungen an: Das ultimative Ziel für BTC von „150-200k“ auf eine realistische Spanne von „120-130k“ reduzieren. Das ermöglicht es, bei hohen Kursen ruhiger auszusteigen und Gewinne zu sichern.
Wahrer Profi ist, wer nach der Erkenntnis aller harten Realitäten einen rigorosen, kühlen und umsetzbaren Plan aufstellt und wie eine Maschine ausführt. Diese Analyse zerstört nicht den Markt, sondern tötet unrealistische Illusionen und zeichnet für uns, die gut vorbereitet sind, ein neues, komplexeres Jagdrevier ab.
Jetzt sind die Jagdregeln aktualisiert. Bleib geduldig und warte auf das Signal im neuen Regelwerk.