Laut den neuesten Markterwartungen und Analysen von Institutionen ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve im Dezember die Zinsen senkt, sehr hoch. Dies basiert hauptsächlich auf der aktuellen Ermüdung des Arbeitsmarktes und den taubenhafte Signalen, die von mehreren wichtigen Beamten der Federal Reserve ausgesendet wurden.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Informationen zu den Zinssenkungsprognosen im Dezember zusammen.
Marktimplizierte Wahrscheinlichkeit: Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte im Dezember liegt bei **86,4%** CME "FedWatch"-Tool ( bis zum 29. November )
Hauptinstitutionen Ansicht: **Goldman Sachs** & **JPMorgan Chase**: Prognose einer Zinssenkung um 25 Basispunkte im Dezember - **JPMorgan Chase** prognostiziert zudem eine weitere Zinssenkung um 25 Basispunkte im Januar nächsten Jahres, basierend auf der Interpretation der Äußerungen der Federal Reserve Beamten und der Wirtschaftsdaten.
Neigung innerhalb der Federal Reserve: Die "Drei Giganten" der Führung (Powell, Williams, Waller) neigen alle dazu, eine Zinssenkung zu unterstützen | Öffentliche Äußerungen von New York Fed-Präsident Williams und anderen.
### 📈 Der Hauptgrund für die steigenden Erwartungen an Zinssenkungen
In letzter Zeit hat der Markt die Erwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve im Dezember deutlich erhöht, hauptsächlich basierend auf folgenden Punkten:
- **Abkühlung des Arbeitsmarktes**: Die neuesten Daten zeigen, dass die Arbeitslosenquote in den USA im September auf 4,4 % gestiegen ist, was den höchsten Wert seit fast vier Jahren darstellt. Der im November veröffentlichte "Beige Book" der Federal Reserve weist ebenfalls darauf hin, dass der Arbeitsmarkt in den USA weiterhin schwach ist. Dies hat die Federal Reserve dazu veranlasst, den Schwerpunkt ihrer Politik auf die Unterstützung des Arbeitsmarktes zu verlagern.
- **Kernbeamte "lassen durchblicken"**: Als enger Verbündeter von Fed-Vorsitzendem Powell sind die Äußerungen von **John Williams, dem Präsidenten der New Yorker Fed**, ein starkes politisches Signal. Er erklärte öffentlich, dass es "kurzfristig" Spielraum für weitere Zinssenkungen gibt, da sich der Arbeitsmarkt abkühlt. Dies wird vom Markt als Hinweis darauf interpretiert, dass die Führung der Fed sich über eine Zinssenkung im Dezember einig ist.
- **Inflationsdruck lässt nach**: Obwohl der absolute Wert der Inflation weiterhin hoch ist, glauben die Beamten der Federal Reserve, dass das **Aufwärtsrisiko nachgelassen hat**. Vizepräsident Jefferson wies darauf hin, dass "der inflationsbedingte Aufwärtsdruck etwas nachgelassen hat", was mehr Spielraum für Zinssenkungen schafft.
⚠️ Zu beachtende Risiken und Meinungsverschiedenheiten
Obwohl die Wahrscheinlichkeit hoch ist, ist diese Zinssenkung nicht "in Stein gemeißelt". Es gibt immer noch einige Unsicherheiten, die Sie wissen sollten:
- **Es gibt Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Federal Reserve**: Nicht alle Beamten unterstützen eine sofortige Zinssenkung. Zum Beispiel äußerte der Präsident der Chicagoer Federal Reserve, Goolsbee, dass er sich "unwohl" fühle bei der Vorstellung einer erneuten Zinssenkung im Dezember, während der Präsident der Cleveland Federal Reserve, Harker, sich eindeutig gegen eine Zinssenkung ausgesprochen hat. Diese Meinungsverschiedenheiten deuten darauf hin, dass die endgültigen Entscheidungsdiskussionen möglicherweise intensiver sein könnten.
- **Herausforderungen durch Datenmangel**: Aufgrund der rekordverdächtigen Dauer der Stilllegung der US-Regierung kam es zu Unterbrechungen bei der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten. Das bedeutet, dass die Federal Reserve bei den Entscheidungen in der Dezember-Sitzung in gewissem Maße in einem "**Datenvakuum**" sein wird, was die Entscheidungsfindung erschwert.
- **Teil von "Versicherungszinssenkungen"**: Einige Analysen deuten darauf hin, dass eine Zinssenkung im Dezember eher eine "**Versicherungszinssenkung**" sein könnte. Das bedeutet, dass sie als präventive Maßnahme zur Vermeidung von wirtschaftlichen Abschwungsrisiken ergriffen wird und nicht den Beginn eines langfristigen, drastischen Zinssenkungszyklus bedeutet.
### 💎 Zusammenfassung
Zusammenfassend ist die Senkung des Leitzinses um 25 Basispunkte durch die Federal Reserve im Dezember **die vorherrschende Erwartung des aktuellen Marktes und der Analyseinstitute** mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die beiden Kernlogiken, die diese Erwartung dominieren, sind "schwache Arbeitsmarktdaten" und "taubenhafte Signale aus den Führungsgremien der Federal Reserve".
Allerdings, aufgrund interner Differenzen und des Mangels an aktuellen Daten, wird empfohlen, die **Politikerklärung nach der Sitzung des Federal Reserve am 10. Dezember** sowie **die Pressekonferenz von Vorsitzendem Powell** genau zu verfolgen, um die genauesten politischen Bewegungen zu erhalten.
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#十二月降息预测
Laut den neuesten Markterwartungen und Analysen von Institutionen ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve im Dezember die Zinsen senkt, sehr hoch. Dies basiert hauptsächlich auf der aktuellen Ermüdung des Arbeitsmarktes und den taubenhafte Signalen, die von mehreren wichtigen Beamten der Federal Reserve ausgesendet wurden.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Informationen zu den Zinssenkungsprognosen im Dezember zusammen.
Marktimplizierte Wahrscheinlichkeit: Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte im Dezember liegt bei **86,4%** CME "FedWatch"-Tool ( bis zum 29. November )
Hauptinstitutionen Ansicht: **Goldman Sachs** & **JPMorgan Chase**: Prognose einer Zinssenkung um 25 Basispunkte im Dezember - **JPMorgan Chase** prognostiziert zudem eine weitere Zinssenkung um 25 Basispunkte im Januar nächsten Jahres, basierend auf der Interpretation der Äußerungen der Federal Reserve Beamten und der Wirtschaftsdaten.
Neigung innerhalb der Federal Reserve: Die "Drei Giganten" der Führung (Powell, Williams, Waller) neigen alle dazu, eine Zinssenkung zu unterstützen | Öffentliche Äußerungen von New York Fed-Präsident Williams und anderen.
### 📈 Der Hauptgrund für die steigenden Erwartungen an Zinssenkungen
In letzter Zeit hat der Markt die Erwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve im Dezember deutlich erhöht, hauptsächlich basierend auf folgenden Punkten:
- **Abkühlung des Arbeitsmarktes**: Die neuesten Daten zeigen, dass die Arbeitslosenquote in den USA im September auf 4,4 % gestiegen ist, was den höchsten Wert seit fast vier Jahren darstellt. Der im November veröffentlichte "Beige Book" der Federal Reserve weist ebenfalls darauf hin, dass der Arbeitsmarkt in den USA weiterhin schwach ist. Dies hat die Federal Reserve dazu veranlasst, den Schwerpunkt ihrer Politik auf die Unterstützung des Arbeitsmarktes zu verlagern.
- **Kernbeamte "lassen durchblicken"**: Als enger Verbündeter von Fed-Vorsitzendem Powell sind die Äußerungen von **John Williams, dem Präsidenten der New Yorker Fed**, ein starkes politisches Signal. Er erklärte öffentlich, dass es "kurzfristig" Spielraum für weitere Zinssenkungen gibt, da sich der Arbeitsmarkt abkühlt. Dies wird vom Markt als Hinweis darauf interpretiert, dass die Führung der Fed sich über eine Zinssenkung im Dezember einig ist.
- **Inflationsdruck lässt nach**: Obwohl der absolute Wert der Inflation weiterhin hoch ist, glauben die Beamten der Federal Reserve, dass das **Aufwärtsrisiko nachgelassen hat**. Vizepräsident Jefferson wies darauf hin, dass "der inflationsbedingte Aufwärtsdruck etwas nachgelassen hat", was mehr Spielraum für Zinssenkungen schafft.
⚠️ Zu beachtende Risiken und Meinungsverschiedenheiten
Obwohl die Wahrscheinlichkeit hoch ist, ist diese Zinssenkung nicht "in Stein gemeißelt". Es gibt immer noch einige Unsicherheiten, die Sie wissen sollten:
- **Es gibt Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Federal Reserve**: Nicht alle Beamten unterstützen eine sofortige Zinssenkung. Zum Beispiel äußerte der Präsident der Chicagoer Federal Reserve, Goolsbee, dass er sich "unwohl" fühle bei der Vorstellung einer erneuten Zinssenkung im Dezember, während der Präsident der Cleveland Federal Reserve, Harker, sich eindeutig gegen eine Zinssenkung ausgesprochen hat. Diese Meinungsverschiedenheiten deuten darauf hin, dass die endgültigen Entscheidungsdiskussionen möglicherweise intensiver sein könnten.
- **Herausforderungen durch Datenmangel**: Aufgrund der rekordverdächtigen Dauer der Stilllegung der US-Regierung kam es zu Unterbrechungen bei der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten. Das bedeutet, dass die Federal Reserve bei den Entscheidungen in der Dezember-Sitzung in gewissem Maße in einem "**Datenvakuum**" sein wird, was die Entscheidungsfindung erschwert.
- **Teil von "Versicherungszinssenkungen"**: Einige Analysen deuten darauf hin, dass eine Zinssenkung im Dezember eher eine "**Versicherungszinssenkung**" sein könnte. Das bedeutet, dass sie als präventive Maßnahme zur Vermeidung von wirtschaftlichen Abschwungsrisiken ergriffen wird und nicht den Beginn eines langfristigen, drastischen Zinssenkungszyklus bedeutet.
### 💎 Zusammenfassung
Zusammenfassend ist die Senkung des Leitzinses um 25 Basispunkte durch die Federal Reserve im Dezember **die vorherrschende Erwartung des aktuellen Marktes und der Analyseinstitute** mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die beiden Kernlogiken, die diese Erwartung dominieren, sind "schwache Arbeitsmarktdaten" und "taubenhafte Signale aus den Führungsgremien der Federal Reserve".
Allerdings, aufgrund interner Differenzen und des Mangels an aktuellen Daten, wird empfohlen, die **Politikerklärung nach der Sitzung des Federal Reserve am 10. Dezember** sowie **die Pressekonferenz von Vorsitzendem Powell** genau zu verfolgen, um die genauesten politischen Bewegungen zu erhalten.