Mit dem Eintritt in das letzte Quartal 2025 haben die jüngsten Änderungen der Kapitalrichtlinien von MicroStrategy die Aufmerksamkeit sowohl institutioneller Investoren als auch der Krypto-Welt auf sich gezogen. Der Gründer und Vorsitzende des Unternehmens, Michael Saylor, hat seine langjährige Haltung gegen die Verwässerung von Aktien abgeschwächt und eine neue Tür geöffnet, um weitere Bitcoin-Käufe zu finanzieren.
Neue Regel: Flexibler, Aggressiver
Früher gab MicroStrategy neue Aktien nur aus, wenn das Verhältnis zwischen seinem Marktwert und den Bitcoin-Reserven (mNAV) 2,5x überschritt. Diese Schwelle wurde jetzt entfernt. Auch wenn das mNAV-Verhältnis auf 1,6x gefallen ist, kaufte das Unternehmen Bitcoin im Wert von 51 Millionen Dollar und gab neue MSTR-Aktien aus.
Diese Entscheidung gibt dem Unternehmen größere Flexibilität, um seine Bitcoin-Strategie aufrechtzuerhalten. Das Management beschreibt den Schritt als "Liquidität bewahren und Chancen nutzen."
Aktien unter Druck
Die Aktie von MicroStrategy (MSTR) ist seit vier Monaten um die 360 $-Marke festgefahren, und die technische Analyse deutet darauf hin, dass sich eine "Kopf-und-Schultern"-Formation entwickelt. Dieses Muster hat bei den Investoren zu Erwartungen eines möglichen Rückgangs geführt. Die Unterbewertung der Aktie im Vergleich zu den Bitcoin-Reserven des Unternehmens war einer der Schlüsselfaktoren für die Entscheidung, weitere Aktien auszugeben.
Perpetual Securities und ein neues Finanzierungsmodell
MicroStrategy diversifiziert auch seine Finanzierungsstrategie durch ewige Wertpapiere – eine Form von Schulden ohne Fälligkeitsdatum. Dieses Modell ermöglicht es dem Unternehmen, seine Bitcoin-Bestände zu erhöhen, ohne die operative Liquidität zu beeinträchtigen. Die neue Kapitalstruktur umfasst sowohl die Ausgabe von Aktien als auch alternative Schuldtitel.
- Was denken die Investoren?
Während einige Investoren diese Flexibilität als positive Entwicklung betrachten, sind andere besorgt über das Risiko der Verwässerung. Besonders seit Michael Saylor im Juli öffentlich erklärt hat, dass „es keine Verwässerung geben wird“, hat diese Umkehrung Kritik unter den loyalen Aktionären ausgelöst.
Die Vision hinter der Strategie Die Bitcoin-Strategie von MicroStrategy hebt das Unternehmen von traditionellen Tech-Unternehmen ab. Das Unternehmen hält über 226.000 BTC in seiner Bilanz, mit einem Gesamtwert von über 13 Milliarden Dollar. Die neuen Regeln zur Aktienemission werden als ein Mittel angesehen, um diese Strategie aufrechtzuerhalten.
Diese Evolution positioniert MicroStrategy nicht nur als Softwareunternehmen, sondern auch als finanziellen Akteur, der mit digitalen Reserven spielt. Es ist eine Transformation, die die Regeln des Kapitalmanagements in der Krypto-Ära neu schreibt.
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#MicroStrategy Loosens Stock Rules Ein neuer Atem für die Bitcoin-Strategie
Mit dem Eintritt in das letzte Quartal 2025 haben die jüngsten Änderungen der Kapitalrichtlinien von MicroStrategy die Aufmerksamkeit sowohl institutioneller Investoren als auch der Krypto-Welt auf sich gezogen. Der Gründer und Vorsitzende des Unternehmens, Michael Saylor, hat seine langjährige Haltung gegen die Verwässerung von Aktien abgeschwächt und eine neue Tür geöffnet, um weitere Bitcoin-Käufe zu finanzieren.
Neue Regel: Flexibler, Aggressiver
Früher gab MicroStrategy neue Aktien nur aus, wenn das Verhältnis zwischen seinem Marktwert und den Bitcoin-Reserven (mNAV) 2,5x überschritt. Diese Schwelle wurde jetzt entfernt. Auch wenn das mNAV-Verhältnis auf 1,6x gefallen ist, kaufte das Unternehmen Bitcoin im Wert von 51 Millionen Dollar und gab neue MSTR-Aktien aus.
Diese Entscheidung gibt dem Unternehmen größere Flexibilität, um seine Bitcoin-Strategie aufrechtzuerhalten. Das Management beschreibt den Schritt als "Liquidität bewahren und Chancen nutzen."
Aktien unter Druck
Die Aktie von MicroStrategy (MSTR) ist seit vier Monaten um die 360 $-Marke festgefahren, und die technische Analyse deutet darauf hin, dass sich eine "Kopf-und-Schultern"-Formation entwickelt. Dieses Muster hat bei den Investoren zu Erwartungen eines möglichen Rückgangs geführt. Die Unterbewertung der Aktie im Vergleich zu den Bitcoin-Reserven des Unternehmens war einer der Schlüsselfaktoren für die Entscheidung, weitere Aktien auszugeben.
Perpetual Securities und ein neues Finanzierungsmodell
MicroStrategy diversifiziert auch seine Finanzierungsstrategie durch ewige Wertpapiere – eine Form von Schulden ohne Fälligkeitsdatum. Dieses Modell ermöglicht es dem Unternehmen, seine Bitcoin-Bestände zu erhöhen, ohne die operative Liquidität zu beeinträchtigen. Die neue Kapitalstruktur umfasst sowohl die Ausgabe von Aktien als auch alternative Schuldtitel.
- Was denken die Investoren?
Während einige Investoren diese Flexibilität als positive Entwicklung betrachten, sind andere besorgt über das Risiko der Verwässerung. Besonders seit Michael Saylor im Juli öffentlich erklärt hat, dass „es keine Verwässerung geben wird“, hat diese Umkehrung Kritik unter den loyalen Aktionären ausgelöst.
Die Vision hinter der Strategie
Die Bitcoin-Strategie von MicroStrategy hebt das Unternehmen von traditionellen Tech-Unternehmen ab. Das Unternehmen hält über 226.000 BTC in seiner Bilanz, mit einem Gesamtwert von über 13 Milliarden Dollar. Die neuen Regeln zur Aktienemission werden als ein Mittel angesehen, um diese Strategie aufrechtzuerhalten.
Diese Evolution positioniert MicroStrategy nicht nur als Softwareunternehmen, sondern auch als finanziellen Akteur, der mit digitalen Reserven spielt. Es ist eine Transformation, die die Regeln des Kapitalmanagements in der Krypto-Ära neu schreibt.