Satellitenbilder stellen Trumps Behauptung in Frage, dass die iranischen Atomenergieeinrichtungen zerstört wurden.

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Gate News bot Nachricht, laut einem Bericht von Bloomberg hat der US-Präsident Donald Trump beschlossen, die US-Armee anzuweisen, drei wichtige Nuklearanlagen im Iran anzugreifen. Dies könnte die bekannte nukleare Fähigkeit der Islamischen Republik Iran beeinträchtigen, aber es bringt auch eine enorme neue Herausforderung mit sich, um herauszufinden, was der Iran noch hat und wo sich noch nukleare Fähigkeiten befinden.

Trump sagte, dass die streng bewachten Nukleareinrichtungen am Samstagabend “völlig zerstört” wurden, aber unabhängige Analysen haben diese Behauptung noch nicht bestätigt. Laut drei Personen, die den iranischen Atomplan beobachten, hat dieser Angriff nicht nur keine schnelle Sieg errungen, sondern die Aufgabe, Uran zu verfolgen und sicherzustellen, dass Iran keine Atomwaffen entwickelt, noch komplizierter gemacht.

Die Beobachter der Internationalen Atomenergie-Organisation bleiben im Iran und haben am 12. Juni, einen Tag vor dem Beginn der Bombardierungsaktionen durch Israel, mehrere Standorte überprüft. Sie versuchen weiterhin, das Ausmaß der Schäden zu bewerten, obwohl militärische Aktionen möglicherweise die von Iran angekündigten Einrichtungen zerstören könnten, was Iran jedoch dazu veranlasst, sein Atomprogramm in den Untergrund zu verlagern.

Trump schickte B-2-Stealth-Bomber, die mit gigantischen Erdbomben (also GBU-57-Bomben) ausgestattet sind, um die unterirdischen Urananreicherungsanlagen Irans in Natanz und Fordow zu zerstören.

Die am Sonntag aufgenommenen Satellitenbilder von Fordo wurden von Maxar Technologies veröffentlicht und zeigen neue Einschlagkrater, möglicherweise eingestürzte Tunnelöffnungen sowie Löcher an der Spitze des Kamms.

Die Daten zeigen auch, dass ein großes Hilfsgebäude des Kernkraftwerks Fuldau unbeschädigt ist und die Betreiber dieses Gebäude zur Steuerung der Belüftung der unterirdischen Anreicherungsanlage nutzen können. Der Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation besagt, dass es im Kernkraftwerk zu keinem Austritt von radioaktiven Stoffen gekommen ist.

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