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2026-03-24
19:30

CEO der Bank of New York Mellon: Große Finanzinstitute werden die nächste Phase der Kryptobranche vorantreiben

BNY Mellon CEO Robin Vince äußerte sich beim Digital Asset Summit und betonte, dass die nächste Phase der Kryptoindustrie von großen Finanzinstitutionen abhängen wird. Er unterstrich die Bedeutung von Tokenisierung und Verwahrung digitaler Vermögenswerte. Vince wies darauf hin, dass Vertrauen und Regulierung Schlüsselfaktoren für die Entwicklung sind, und erwähnte die Fortschritte bei den einschlägigen Vorschriften. Amy Oldenburg von Morgan Stanley ist der Ansicht, dass der Einstieg von Banken in den Kryptobereich auf die Reife der Infrastruktur zurückzuführen ist und nicht auf Hype.
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01:05

Ehemaliger Stratege bei Goldman Sachs: Die zehnjährige Aufwärtslogik des US-Dollars steht vor einer Umkehr, "Non-Farm" positive Nachrichten könnten sich in negative verwandeln

Ehemaliger Goldman Sachs-Strategieberater Robin Brooks glaubt, dass der US-Dollar den Aufwärtstrend aufgrund starker Non-Farm-Arbeitsmarktdaten beenden wird. Es wird erwartet, dass die Federal Reserve die Zinsen senkt. Starke Daten könnten die realen Renditen senken und die Attraktivität des US-Dollars schwächen. Das Vertrauen der Märkte in Trumps Politik und die Federal Reserve lässt nach, was zu einer Schwächung des US-Dollars führt.
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10:09

Bitcoin Erholung auf 87.000 Dollar, Analysten: Der nächste große Durchbruch ist erst 2026 zu erwarten.

Nach einem Rückgang von etwa 30 % nach dem Höchststand im Oktober stabilisiert sich Bitcoin nach fünf aufeinander folgenden Tagen der Erholung derzeit bei etwa 87.000 US-Dollar, was das Marktvertrauen stärkt. Analysten warnen jedoch, dass selbst wenn sich die makroökonomischen Bedingungen verbessern und das Interesse der Wall Street an risikobehafteten Anlagen zunimmt, der nächste bedeutende Durchbruch von Bitcoin bis 2026 warten könnte. Der CEO von Koinly, Robin Singh, erklärte, dass Bitcoin weiterhin daran arbeite, die 90.000-Dollar-Marke zurückzuerobern, jedoch langsamer als von den meisten Marktteilnehmern erwartet. Der Markt tritt allmählich in die typische "Weihnachtswinterruhe" ein, und die Wahrscheinlichkeit explosiver Schwankungen vor Jahresende ist gering.
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