US CLARITY-Gesetz sorgt für Kontroversen: Krypto-Beamte des Weißen Hauses und Banken streiten öffentlich über Anreize für Stablecoins

Gate News Nachrichten, am 8. März löste die Diskussion über den US-„CLARITY Act“ öffentliche Streitigkeiten zwischen der Bankenbranche und den Krypto-Politikern im Weißen Haus aus. Christopher Williston VI, Präsident des Texas Independent Bankers Association, schrieb auf X, dass ein Kompromiss der Banken in Bezug auf das Gesetz die lokale Kreditvergabe und die wirtschaftliche Produktionsfähigkeit schädigen würde und dass man bei der Liquidität, die die lokale Wirtschaft stützt, nicht nachgeben werde. Der Leiter des Digital Asset Advisory Committee im Weißen Haus, Patrick Witt, antwortete, dass kein Kompromiss beim „CLARITY Act“ bedeuten würde, dass keine Beschränkungen für Anreize für Stablecoins gegenüber Vermittlern gesetzt werden. Witt wies darauf hin, dass nach den Aussagen der Banken über „Abfluss von Einlagen“ eine solche Situation katastrophale Folgen haben könnte, was er mit den Worten vergleicht: „Es ist, als würde man zusehen, wie ein Brandstifter droht, sein eigenes Haus zu zerstören.“

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